Einarmiger Handstand.
Aufreissen des in -> croupierter Stellung
Fussjongleur, betreibt -> Antipodenspiele.
Darstellung von Figuren und Bildern durch -> Akrobaten, die dabei eine Zeitlang in der entsprechenden Pose verharren, -> lebende Bilder, Goldmenschen u.a. Als Vorbild gelten die antiken Statuen.
Drehung um die Körperquerachse aus dem Stand (mit Aufsetzen der Hände auf dem Boden).
Tiere (aber auch Menschen) aus Ländern ausserhalb Europas.
Platz hinter der -> Gardine, wo die -> Schulreiter aufsitzen und sich die -> Akrobaten -> weich machen. Synonym zu -> Sattelgang.
Abkürzung für das amerikanische spectacular = Galarevue: Prunkvoller Umzug mit Tieren, Wagen, Showgirls usw. als Auftakt oder -> Finale.
Schadenersatzleistung, wenn Unternehmer oder -> Artist den bestehenden Vertrag zum -> Engagement bricht.
An einem etwa 2 m langen Seil sind an beiden Enden Schalen angebracht, welche mit Flüssigkeit (oder Feuer) gefüllt sind. Wird das Seil in rasche Rotationsbewegung um seine Mitte gebracht, so leeren die Schalen in jeder Lage nicht aus, sodass mit dem rotierenden Seil -> jongliert werden kann (chinesische -> Disziplin der -> Akrobatik). Auch Meteorspiele genannt.
Synonym zum -> Strapatenabfaller, benannt nach dem -> Akrobaten Cupano.
Begriff des -> Jonglierens: Werfen einer ungeraden Zahl von Gegenständen übers Kreuz von einer Hand in die andere. Auch -> Kaskade genannt.
In der -> Parterreakrobatik der -> Akrobat, der auf dem Boden steht und seine(n) Partner trägt, wirft oder fängt (-> Mittelmann, -> Obermann). Bei -> Pyramiden und -> Kolonnen der unterste -> Akrobat.
Verlassen der -> Manege oder eines -> Arbeitsgerätes nach einer -> Trickfolge oder am Ende einer Darbietung.
Zeigt in besonderem Kostüm (ev. abgestimmt auf die Darbietung) mit grossen Ziffern eine -> Nummer an entsprechend ihrer Aufzählung im programmheft.
Gastspielort, an welchem der -> Circus am gleichen Tag aufbaut, spielt und wieder abbaut.