(englisch: Unterbrechung, Uebergang) Ausholbewegung aus dem Hohlkreuz, bei welcher der Körper überstreckt wird. Letzte Phase vor den -> Tricks am -> Fliegenden Trapez.
Geschlechtsreifer männlicher Elefant. Die Bezeichnung wird aber auch für andere Tierarten gebraucht.
Männlicher asiatischer Elefant ohne Stosszähne, vor allem auf Sri Lanka zu finden.
-> Hohe Schule.
Circensische (beinahe ausschliesslich -> akrobatische) Darbietung. Synonym für -> Nummer.
Gebühren, die der -> Circus als Platzmiete bezahlen muss.
Abkürzung für das amerikanische spectacular = Galarevue: Prunkvoller Umzug mit Tieren, Wagen, Showgirls usw. als Auftakt oder -> Finale.
-> Trapez, das hin und her schwingt. Der -> Akrobat führt daran -> equilibristische und -> luftgymnastische -> Tricks aus.
-> Akrobat, der am -> Schwungseil arbeitet.
Zaubertrick (auch Chinesisches Ringspiel benannt), bei dem zuerst einzelne grosse Ringe vorgezeigt werden, bevor sie auf geheimnisvolle Art zu Ketten verbunden werden, die sich dann wieder trennen lassen.
(französisch: Stange) 2-10 m lange Stange, welche vom -> Untermann auf Stirn, Kinn, Schulter, mit den Zähnen im Mund, im Gürtel, auf Knie oder Fuss in der vertikalen balanciert wird. Oben auf oder an der Perche arbeitet der -> Obermann (ev. auch mehrere) mit equilibristischen oder gymnastischen Uebungen. Im Artistenjargon oft fälschlicherweise statt die, der Perche.
(französisch: Objekt) Nicht sehr gebräuchlicher Ausdruck für Objekt, über und durch das Reiter springen (Band, Reifen, Fahnen usw.). Im Französischen Oberbegriff für alle Gegenstände, mit denen Artisten arbeiten (Apparate und Requisiten).
-> Trick, bei dem ein Raubtier seinem Tierlehrer ein Stück Fleisch aus dem Mund nimmt.
Vorderster Teil der Peitschenschnur, durch dessen ruckartige Flugwendung das Knallen bewirkt wird. Auch Schmitze benannt.
Hang an der Trapezstange, wobei sich nur die Zehen bzw. der Fussrist auf der stange befinden. Auch -> Risthang genannt.
Hautenges Kostüm (Trikot) vieler -> Artistinnen und allgemein der Akrobaten des -> Fliegenden Trapezes. Benannt nach dem ersten fliegenden Akrobaten Jules Leotard (1838-70).