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| PODIUM:
1. Erhöhte Plattform des Orchesters. 2. Bretterboden in
der -> Manege. 3. Stabile Unterlage in den Elefantenställen
(zusammengesetzt aus Holzbohlen mit gut befestigten Ringen für
die Fussketten. Auch Elefantenpodium genannt. |
| PODEST:
Hocker für die Raubtiere. |
| POJATZ:
(auch -> Pajass) abgeleitet von Bajazzo, deutsche Bezeichnung
für den Spassmacher der wandernden Gauklertruppen Ende
des 18. Jahrhunderts. |
| POSENDARSTELLUNG:
Darstellung von Figuren und Bildern durch -> Akrobaten, die
dabei eine Zeitlang in der entsprechenden Pose verharren, ->
lebende Bilder, Goldmenschen u.a. Als Vorbild gelten die antiken
Statuen. |
| POSTAMENT:
Hocker für Raubtiere, Elefanten und -> Exoten. |
| PRESTIGEDIGITATEUR:
(französisch) Taschenpapier, Manipulator (-> Manipulation) |
| PRINZIPAL:
Frühere Bezeichnung des Chefs einer Kunstreiter- oder Seiltänzertruppe.
Heute kaum mehr verwendeter Ausdruck für den Circusdirektor.
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| PRIVATE:
Bezeichnung der -> Artisten für alle Personen, die nicht
ihrem Kreis, bzw. nicht dem -> Circus angehören. Auch
als Bürgerliche bezeichnet. |
| PROBE:
Ausdruck der -> Artisten für ihr Training. Artisten
trainieren nicht, sondern sie probieren. |
| PUBLIK
SPIELEN: Unter freiem Himmel (ohne Zelt) spielen.
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| PUSCHEL:
Federbusch, der als Schmuck auf das Geschirr des Pferdes auf
Kopf und Widerrist geschraubt wird. |
| PYRAMIDE:
1. -> Equilibristische Figur, bei der mehrere -> Akrobaten
auf mehreren -> Untermännern stehen, wobei nach oben
immer weniger Personen vorhanden sind (im Gegensatz zur ->
Kolonne). 2. In der Tierdressur das gestaffelte Neben-, Ueber-
und Aufeinandersitzen von Tieren, sehr oft auf terrassenförmig
angeordneten -> Postamenten. |
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